Wahlpflichtveranstaltung Wettbewerb für Information ManagerFrau Prof. Dr. rer. nat. Heide Gloystein ResümeeAm 20. Januar 2004 war es soweit: Etwa 50 Studenten und Professoren von drei deutschen Hochschulen trafen sich am Campus Dieburg der Fachhochschule Darmstadt zur Abschlusspräsentation eines bundesweiten Wettbewerbs für Information Manager. Projektgruppen der FH Anhalt (FB Informatik), der Uni Halle (FB Germanistik) und der FH Darmstadt (FB Informations- und Wissensmanagement) hatten im Wintersemester 2004/2005 an einem Recherchewettbewerb zum Thema "Expertensysteme - Vision und Wirklichkeit" teilgenommen, dessen Ergebnisse nun präsentiert werden sollten.
15 Studenten aus dem 3. Semester unseres Fachbereichs (Yvonne Dittmann, Sonja Duschek Christian Gorzalka, Dirk Hey, Janine Kellermann, Julia Kirsch, Sandra Müller, Eva Neubert, Yvonne Nierlein, Andreas Rembow, Melanie Sauer, Desiree Schaadt, Jessica Staub, Mahsa Tandorost, Ines Wannemacher) recherchierten über mehrere Wochen in vier Projektgruppen zum Thema Expertensysteme.
Als Quellen dienten uns Fachzeitschriften wie "Information Wissenschaft & Praxis" oder die c´t, Hosts (u.a. DIMDI, FIZ Technik) und einschlägige Monographien wie zum Beispiel "Einführung in Expertensysteme" von Frank Puppe. Sogar Experten wie Herr Prof. Dr. Thull wurden von uns befragt. Unsere Arbeitsergebnisse haben wir in einem Projektbericht dokumentiert.Projektgruppen der FH Anhalt (FB Informatik), der Uni Halle (FB Germanistik) und der FH Darmstadt (FB Informations- und Wissensmanagement) hatten im Wintersemester 2004/2005 an einem Recherchewettbewerb zum Thema "Expertensysteme - Vision und Wirklichkeit" teilgenommen, dessen Ergebnisse nun präsentiert werden sollten.
15 Studenten aus dem 3. Semester unseres Fachbereichs (Yvonne Dittmann, Sonja Duschek Christian Gorzalka, Dirk Hey, Janine Kellermann, Julia Kirsch, Sandra Müller, Eva Neubert, Yvonne Nierlein, Andreas Rembow, Melanie Sauer, Desiree Schaadt, Jessica Staub, Mahsa Tandorost, Ines Wannemacher) recherchierten über mehrere Wochen in vier Projektgruppen zum Thema Expertensysteme.
Als Quellen dienten uns Fachzeitschriften wie "Information Wissenschaft & Praxis" oder die c´t, Hosts (u.a. DIMDI, FIZ Technik) und einschlägige Monographien wie zum Beispiel "Einführung in Expertensysteme" von Frank Puppe.
Sogar Experten wie Herr Prof. Dr. Thull wurden von uns befragt. Unsere Arbeitsergebnisse haben wir in einem Projektbericht dokumentiert. Der 20. Januar 2005 begann mit Brötchen schmieren und Kaffee kochen, denn die Mitstreiter der FH Anhalt und der Uni Halle kamen gegen 13 Uhr nach langer Fahrt mit dem Zug in Dieburg an. Nach einem kurzen Come Together mit Imbiss sollte es auch schon losgehen.
Zu Beginn der Präsentationen stellte Herr Professor Dr. Worzyk der FH Anhalt noch einmal kurz das Thema und auch die Geschichte des Wettbewerbs vor. Der erste Vortrag wurde von Studenten der Universität Halle unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Wagner gehalten. Sie hatten sich bei der Bearbeitung der Aufgabe auf den Schwerpunkt juristische Expertensysteme konzentriert. Die erste der beiden studentischen Arbeitsgruppen der FH Anhalt präsentierte anschließend ihre Ergebnisse. Sie hatten für ihre Thematik keinen Schwerpunkt ausgewählt, sondern referierten allgemein über die Geschichte, die Technik und über die Einsatzgebiete sowie die Zukunft von Expertensystemen. Im Anschluss an die jeweiligen Präsentationen wurde den Anwesenden Zeit für Fragen und Diskussionen eingeräumt. Nach einer kurzen Mittagspause waren wir an der Reihe. Die Studierenden Wannemacher, Rembow und Hey warfen zunächst einen Blick auf die Geschichte der Expertensysteme, um anschließend deren Einsatzgebiete vorzustellen. Der Schwerpunkt bezog sich auf die medizinischen Expertensysteme. Den Abschluss unserer Präsentation bildete die Beantwortung der Frage, ob und in welcher Form Expertensysteme heute noch existieren. Der vierte und letzte Vortrag wurde wiederum von Studenten der FH Anhalt gehalten. Auch sie hatten keinen Schwerpunkt gewählt, sondern stellten Geschichte, Technik und Einsatzgebiete von Expertensystemen ganz allgemein vor. Bevor nun die Evaluierungsbögen, die alle Teilnehmer zu Beginn der Präsentationen erhielten, ausgewertet wurden, hörten wir noch einen Vortrag zum Thema "Competitive Intelligence", den Herr Michaeli von der Denkfabrik in Frankfurt a.M. referierte. Die Zeit, in der die Fragebögen gesichtet wurden, wurde für Gespräche unter allen Anwesenden genutzt. Bei der Evaluierung, die an der Tafel präsentiert wurde, schnitten wir in allen Kategorien am besten ab; da hatte sich all die Mühe doch gelohnt! Damit ging der Tag auch schon zuende und wir begleiteten die Studenten und Professoren der FH Anhalt und der Uni Halle noch zum Dieburger Bahnhof. Nach dem Erfolg des Projektes und der einstimmigen Meinung der Studenten, dass das Projekt wiederholt werden sollte, wird es bald wieder einen Wettbewerb geben. Ziel ist es dabei, noch mehr Hochschulen in Deutschland für ein derartiges Projekt zu gewinnen. |